Der Biorhythmus

Erfahrungsbericht / Testbericht

Biorhythmus 3 Monate berechnen

Erstellt am: 22.01.2010 aktualisiert: 19.07.2012

Was Euch erwartet:

  1. Einleitung
  2. Der Biorhythmus
  3. Die periodischen / halbperiodischen Tage
  4. Die Geburtsstunde
  5. Der Sekundärrhythmus
  6. Wo unterstützt der Biorhythmus
  7. Berechnung des Biorhythmus

Nachdem mein Schwiegervater mit seinen 88 Jahren es nicht mehr schafft unseren Biorhythmus zu erstellen, hat er mich vor 4 Jahren in die Weisheiten, Sinn und Zweck dieser alten Berechnung eingeführt. Um hier nicht etwas zusammenzustöpseln, hab ich mich eines Buches von ihm bedient.*

Zum besseren Verständnis hier eine Übersicht. Der Biorhythmus besteht aus mehreren Kurven. Am häufigsten wird der Primärrhythmus berechnet:

  1. Körperkurve
  2. Seelenkurve
  3. Geistkurve

Weiter gibt es noch den Sekundärrhythmus, der erst interessant wird, wenn dieser mit den halbperiodischen/periodischen Tagen des Primärrhythmus zusammentrifft (besonders interessant bei Gehirnoperationen). Da dieser Rhythmus besonders kompliziert zu berechnen ist, wird er eher selten berechnet.

Die Mittelwertkurve wird ebenfalls so gut wie nie berechnet (hier zählt dann auch die Geburtsstunde).

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1. Einleitung:

Erste Aufzeichnungen über den Fluß der Dinge, genannt auch "panta rhei = alles fließt" aus dem griechischen, finden sich in Schriften von Heraklit von Ephesos, der um 544 bis 483 vor unserer Zeitrechnung gelebt hat.

Biorhythmus ist nicht Bioenergie! Mit Bioenergie bezeichnet man die Brauchbarkeit organischer Brennstoffquellen.

Entdecker des Biorhythmus: Wilhelm Fliess

Wir wissen, dass die Mikrozellen des menschlichen Körpers sich ständig verändern. Erste Beobachtungen über dieses Auf und Ab stellte der Berliner Biologe und Arzt Dr. Wilhelm Fliess fest. Ebenso spielten sich der schweizer Ingenieur Hans R. Früh in Zusammenarbeit mit dem Züricher Astronomen Heinrich Kündig. Anhand des mathematischen Einheitskreises, wiesen sie die Zahlen 23 und 28 als Naturzeitmaße nach. Auch der Biorhythmiker Hugo Max Gross weist darauf hin, dass das was der Mathematikprofessor Hans Züenzi mit zehnstelligen Lagorhythmen nachgewiesen hat, auch Fliess bereits entdeckt hatte: 

Nur die Zahlen 23 und 28 sind Naturkonstanten.

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2. Der Biorhythmus:

Viele Leute, auch Schulmediziner und prominente Vertreter des ärztlichen Berufs, haben sich dieser Lehre angenommen.

Der Biorhythmus

männlicher Rhythmus "Körperkurve" - alle 23 Tage, entspricht dem körperl. Geschehen wie

weibliche Kurve "Seelenkurve" - alle 28 Tage, gibt Aufschluss über die seelische Stimmung und bezeichnet sie als Ausdruck von

Erst 1923 fand der Biorhythmiker Teltscher den dritten, einen geistigen Rhythmus. Nach etlichen Versuchen wurde der Rhythmus von 33 Tagen ermittelt. Bestätigt wurde diese Kurve dann vom amerikanischen Professor Rexford Hersey und nennt sich "Intellektkurve" oder heute auch "Geistkurve". Sie bezeichnet die geistigen Kräfte, darunter verstehen wir:

Diese Kurve ist für die Intuition besonders wichtig.

Am 19.06.1950 kreirte Hans Genuit eine vierte, die "Erfolgskurve". Da die Zahl 28 genau die Mitte zwischen 23 und 33 ist, kam er auf die Idee, einen Mittelwert aus allen drei Kurven zu errechnen.

So schreibt Malte W. Wilkes (Zitat Anfang) "... Wenn diese Kurve mit einer anderen parallel verläuft, gibt sie über deren Bedeutungsgebiet Auskunft. Steigt sie eng neben der Körperkurve verlaufend über die Mittellinie an, so besteht Erfolgstrend auf materieller Ebene, im Beruf für den Geschäftsmann, aber auch bei Wettkämpfen für den Sportler. Fällt sie dagegen zusammen mit der Körperkurve unter die Mittellinie ab, so sollte man Mißerfolge einkalkulieren und sich abwartend verhalten. 
Sinkt die Erfolgskurve zusammen mit der Seelenkurve unter die Mittellinie ab, so treten meist seelische Depressionen auf, Arbeitsunlust sowie Mißerfolgstendenzen auf den Gebieten, auf denen das seelische Geschehen eine Rolle spielt" (Zitat Ende).

Biothythmus

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3. Die periodischen / halbperiodischen Tage:

Wenn sich die Kurven überschneiden, bzw. auch die Halbübergänge vom Plus ins Minus und umgekehrt, dann ergeben sich sogenannte "Übergangstage" oder auch "kritische Tage" die mit einem "0xx" oder "0x" bezeichnet werden. An diesen periodischen Tagen fühlt sich keiner wohl und auch die Gefahr von z.B. selbst verschuldeten Unfällen kann hier ansteigen. Man kann es auch so bezeichnen, dass die Aufmerksamkeit vermindert, die Spannkraft gelockert und die Laune gedrückt wird.

Das bedeutet jetzt nicht, dass dies zwangsläufig Auswirkungen aufs Leben hat. Es heißt nur, dass man an diesen Tagen einfach eine negative Tendenz hat, die diese Auswirkung haben könnte, aber nicht muss.

Es ist gesichert, dass an diesen Schnitttagen körperliches und geistiges Versagen vorkommt. Dies kann zur Folge haben, dass man sich schlapp fühlt, unkonzentriert ist oder auch eine schlechte Verhandlungsposition hat. 
Zur Vollständigkeit sei noch angemerkt, dass auch an anderen Tagen natürlich Unfälle passieren, denn der Biorhythmus beschreibt ja nur den eigenen Rhythmus, nicht aber die Konzentration oder gar Auswirkungen von Außen.

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4. Die Geburtsstunde:

Der Biorhythmus beginnt mit der Stunde der Geburt und ist der Primärrhythmus, der gleichförmig das ganze Leben durchläuft. Beim 23 Tage-Rhythmus ist die Hälfte 11,5 Tage, die Mitte also nach 11 Tagen und 12 Stunden. Wenn einer also um 11 Uhr geboren ist, so sind die 12 Stunden um 23.00 Uhr erreicht.

Beim 28-Tage-Rhythmus sind es alle 14 Tage, hier ist die Stunde der Geburt also unerheblich.

Im 33-Tage-Rhythmus ergeben sich 16,5 Tage, also zählen auch hier wieder die 12 Stunden.

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5. Der Sekundärrhythmus:

Beginnt auch bei der Geburt, geht aber von Geburtstag zu Geburtstag und errechnet sich aus dem Zeitraum, in dem die Erde einmal um die Sonne läuft. Hinzu kommt, das pro Tag auch die Achsendrehung der Erde um sich selbst verzeichnet werden muss. Nur im Zusammenwirken mit dem Primärrhythmus erhält auch der Sekundärrhythmus seine Bedeutung. Der schweizer Hans R. Früh entdeckte diesen Rhythmus und erklärt hierzu, dass der Sekundärrhythmus dann interessant wird, wenn der periodische oder halbperiodische Tag des Primärrhythmus mit denen des Sekundärrhythmus überenstimmen.

Hier schreibt Früh in seinem Buch "Triumph der Lebensrhythmen (nach Hugo Max Gross zitiert): "... Während dieser Zeit aber brachte mir die Analyse von 10 Gehirnoperationen eine vertiefte Einsicht in die Bedeutung des sekundären, vom letzten Geburtstag ab berechneten Rhythmogramms, vor allem in Fällen, da ein chirurgischer Eingriff während einer doppelten Minuslage im Primärrhythmogramm gemacht werden muss, welche "Entdeckung" ich dem Leser meines Buches nicht vorenthalten möchte:
Von jenen 10 erwähnten Operationen verliefen sechs tödlich, alle 10 Patienten wiesen am Operationstag eine ausgesprochen kritische oder ausgesprochen schwache Rhythmenlage auf. Was mir aber am meisten auffiel, das war der Fall einer Frau, welche am periodischen Tag "M" (= Körperkurve) und genauem Tiefpunkt im W-Rhythmus (= Seelenkurve) im Primär-, und periodisch "M" (= Körperkurve) und halbperiodisch "W" (= Seelenkurve) im Sekundärrhythmogramm operiert wurde und während der Operation starb, im genauen Alter von 23+28 = 51 Jahren und 322 (= 23x28 geteilt durch 2) Tagen, mit anderen Worten, von 51 Jahren und einem halben Biojahr!
Dieser Fall erinnerte mich sofort an den Fall einer Patientin, welche im genauen Alter von 41 Jahren und 322 Tagen (also genau 10 Jahre jünger als die oben erwähnte Patientin) nach einer Eileiteruntersuchung plötzlich das Bewußtsein verlor und innert 5 Stunden, ohne das Bewußtsein wieder erlangt zu haben, starb. 
Ich sagte damals jenem Arzt, daß ich ihm 100 Fr. bezahle, wenn ich ihm nicht den Tag des Ereignisses aus dem Rhythmogramm der Frau zeigen könne, wenn er mir nur den Monat - und das Geburtsdatum der Patientin - bekanntgäbe ... und so wusste ich, daß der 11. der Ereignistag war, was auch sofort vom betreffenden Arzt bestätigt wurde.
Unter den oben erwähnten Gehirnoperationen war auch ein Patient, der am Operationstag lediglich die doppelte Minuslage aufwies, im Sekundärrhythmogramm jedoch den halbperiodischen Tag "W" (= Seelenkurve) - mit tödlichem Ausgang der Operation - und am anderen Tag erhielt ich von der Swissair-Fluggesellschaft die Daten eines Vertreters, welcher - 31jährig - bei genau gleicher Rhythmenlage einen kleinen Abszeß am Hals wegschneiden lassen wollte und 12 Sekunden nach erfolgter Einspritzung starb.
Zur gleichen Zeit erhielt ich auch die Daten von Irene Winter, einem 8jährigen Schulmädchen im Schwarzwald, welches am 22.06.1950 in der Schule gegen Tb geimpft wurde, ... , wurde es plötzlich vollständig gelähmt und wird heute, nach über drei Jahren, von der Wissenschaft als unheilbar erklärt.
Und den genau gleichen Impfschaden erlebte ich in Zürich an einem gesunden, anderthalbjährigen Kind, welches ebenfalls im genauen Mittelpunkt der doppelten Minuslage im primären dem genauen Tiefpunkt M im sekundären Rhythmogramm geimpft wurde und drei Tage später, am periodischen Tag W, den ersten epilepsieartigen Anfall erlitt, die Sprache verlor, gelähmt wurde und vollständig degenierte - während beide Kinder zwei Wochen später primär und sekundär der stärkste Rhythmenlage und bez. Widerstandskraft gegenüber dem evtl. nicht ganz einwandfreiem Impfstoff gehabt hätten!
Es wird von Zweiflern immer wieder der Einwand gegen die angewandte Perioden- und Biorhythmenlehre erhoben, man zeige wahrscheinlich nur die stimmenden und verschweige die nicht stimmenden Fälle. Wiewohl schon der mathematische Beweis die Periodenlehre als über jeden Zweifel erhaben darstellt, so ist dieser Einwand von Laien einerseits verständlich, wird aber sehr leicht widerlegt, sobald man einige typische Vorkommnisse biorhythmisch untersucht.

(Zitat Anfang*) So sandte mir kürzlich Prof. Dr. med. E.F. Bern fünf Fälle zur Begutachtung. 
Der Fall 1 betraf einen am 01. Juli 1896 geborenen Dr. R., welcher am 05. Dezember 1953 beim Besteigen des Zuges plötzlich stirbt - wie nicht anders zu erwarten genau am periodischen Tag M (=Körperkurve).
Der Fall 2 betrifft einen Patienten H.B., geboren am 26. August 1896, welcher nach jahrelangem Nervenleiden am 30. November 1953 plötzlich stirbt - einen Tag vor dem periodischen Tag W (=Seelenkurve): am 30. Todestag seiner Mutter.
Der Fall 3 betrifft einen kerngesunden Berner Bauern, geboren am 08. Januar 1918, welcher in guten Verhältnissen, jedem Psychiater absolut unbegreiflich, am 22. September 1953 plötzlich einen Selbstmordversuch machte. Rhythmenlage: periodischer Tag M (=Körperkurve) und tiefster Minuspunkt W (=Seelenkurve).
Der Fall 4 aber betrifft einen 68jährigen Mann, welcher am 01. März 1954 - am halbperiodischen Tag M (=Körperseele) und Plus W (=Seelenkurve) - die Prostata-Operation leidlich gut übersteht, aber am 4. März, dem halbperiodischen Tag W (=Seelenkurve), eine Urämie (Harnvergiftung) erleidet und am 14. und 16. März je eine Lungenembolie, 28/2 = 14 Tage nach der Operation und 23/2 = 11,5 Tage nach der Harnvergiftung.
Aber der Fall 5 stimmte gar nicht, so daß ich dem Professor schrieb, daß ich einen Fehler im Geburtsdatum vermute, da ich keinerlei Übereinstimmung der genannten Vorkommnisse mit dem Rhythmenverlauf festzustellen in der Lage sei. Worauf er mir berichtete, dieser Fall sei von ihm frei erfunden, existiere gar nicht, sondern sei nur zur Prüfung angegeben worden. (Zitat Ende*).

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6. Wo unterstützt der Biorhythmus?

Der Biorhythmus zeigt einem vorher oder auch nachher, warum man sich abgeschlagen gefühlt hat oder warum es so leicht von der Hand ging. Ist die Welle über der 0-Linie so zeigen sich positive Züge, sinkt sie unter die 0-Linie zeigen sich negative Züge. Dabei sind die Schnitttage (halb- und periodisch) besonders kritisch.

Daher können die 3 direkten Kurven und ggf. auch die Mittelwertkurve herangezogen werden bei (Zitat von Malte W. Wilkes):

Die Körperkurve (23-Tage-Rhythmus) bestimmt das materielle, körperliche Befinden (Zitat von Malte W. Wilkes):

Die Seelenkurve (28-Tage-Rhythmus) bestimmt im Zusammenwirken mit der Körperkurve (=Substanzkurven) das körperliche Wohlbefinden, psychisch kann sich diese Kurve auswirken auf (Zitat von Malte W. Wilkes):

Die Geistkurve (33-Tage-Rhythmus) spiegelt ausschließlich die geistigen Situationen wieder (Zitat von Malte W. Wilkes):

(Zitat von Malte W. Wilkes): 
Ist die Körperkurve also im Plus, so bedeutet das beste Verfassung in Leistungs- und Ertragsfähigkeit und in Verbindung mit der Seelenkurve auch körperlich gute Verfassung. Ein Minus der Körperkurve bedeutet eine verminderte Spannkraft. Diese Periode steht oft für eine Zeit der Regeneration. Arzneimittelhersteller haben bereits Untersuchungen angestrebt, die feststellen sollten, ob bestimmte Arzneimittel in bestimmten rhythmischen Zeiten nicht mehr oder besser wirken. Es scheint glaubhaft, daß z.B. Roborantia, Stärkungsmittel, Altersheilmittel besonders in der Minuszeit der Körperkurve gute Wirkung zeigen.
Die Seelenkurve im Plus bedeutet dagegen Humor, gute Laune und Lebensstimmung. Ein Minus wird mit sexueller Passivität, fehlender Triebkraft und Launenhaftigkeit verbunden sein.
Die Geistkurve im Plus deutet auf Konzentrationsfähigkeit und Lust an geistiger Betätigung hin. Im Minus ist mit geistiger Lustlosigkeit und mangelnder Kreativität zu rechnen.

Wichtiger Hinweis: 
Der Biorhythmus ist kein Horoskop. 
Er garantiert nicht den Erfolg. 
Er verkündet auch nicht im Voraus den Mißerfolg.

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7. Berechnung des Biorhythmus:

Zunächst müssen die Lebenstage berechnet werden. Hierzu gibt es eine Tabelle, sodass dies einfach abzulesen ist. Will man nicht den Geburtstag errechnen, müssen die Tage noch dazugezählt/abgezogen werden um den entsprechenden Tag ausrechnen zu können. 
Danach werden die Schaltjahre berechnet. Hier zählen aber nur jene Schaltjahre, die derjenige auch erlebt hat. Wurde z.B. eine Person nach dem 28.02. geboren, so darf dieses Schaltjahr nicht gerechnet werden.

Aus den Lebenstagen plus ggf. Resttage plus Schaltjahre ergibt sich eine Zahl. Diese wird jetzt durch 23, 28 und 33 geteilt. Die drei Nachkommastellen ergeben in einer Liste einen Wert. In einer weiteren Liste ergibt dieser Wert dann den Biorhythmus in Zahlen: 
z.B. +50 / -22 / +100 (Körper - Seele - Geist).

Wenn ich einen Biorhythmus erstelle, errechne ich mir 3 Kontrolltage im Jahr.
Den 01.01., den Geburtstag und den 31.12.2012. Von diesen Werten aus, füge
ich die Biorhythmuszahlen manuell aus einer Liste ein. Es gibt im Internet genügend
Programme, jedoch haben meine Überprüfungen bei einzelnen ergeben, dass
sie fehlerhaft sind (es war noch keiner dabei, der über einen gewissen Zeitraum richtig lag).

Es macht Spaß so einen Biorhythmus zu erstellen und im Nachhinein festzustellen, warum man sich so und so gefühlt hat. 
Oder bei schweren Verhandlungen vorher nachzusehen, ob man auch geistig fit für das Gespräch ist. 
Oder bei einer planbaren OP den günstigsten Termin herauszusuchen (mein Vater bekam vor 3 Wochen die 2. Hüfte - er war erstaunt wie schnell diesmal alles verheilte und er sich, im Vergleich zur 1. OP (damals hatte er nicht auf den Biorhythmus geachtet), besser fühlte. Ha eine Idee, den Tag werde ich noch ausrechnen.

 

*Als Vorlage für die ganzen Infos diente mir Vati sein altes Buch von Malte W. Wilkes aus dem Jahre 1985. Herausgegeben durch den HEYNE-Verlag Nr. 08/4640, 6. Auflage, ISBN 3-453-41312-1

 

Da ich mich selbständig gemacht habe, ist es mir möglich, die Berechnung des Biorhythmus anzubieten. Es gibt genaue Werte plus farblicher Markierung der kritischen- bzw. Übergangstage und Hochs (alle drei Kurven im Plus). Hier geht es zu meinem Shop auf Ligoline.eu, oder einfach ins entsprechende Bild klicken: Shop

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